Continuous Improvement

Continuous Improvement

Die interne Richtlinie „Continuous Improvement Alignment“ (C.I.A.) (etwa: kontinuierliche Ausrichtung zur Verbesserung) der Shaw Academy strebt die Analyse und die Bewertung jedes einzelnen angebotenen Programms an und garantiert, dass die Entwicklung, Gestaltung, Präsentation, Unterstützung, Bewertung, Auszeichnung und Analyse jedes Programms ständig nach strengen Kriterien überprüft wird. Der Zweck dieser Richtlinie ist zu garantieren, dass die Spezifikation jedes Programms präzise und für die Auszeichnung durch die Academy geeignet ist - und bleibt. Dieses Strategiedokument stellt der Shaw Academy auch eine Momentaufnahme des künftigen Potenzials der Programme zur Verfügung.

Die Eignung eines ermittelten Geschäftsbedarfs kann als das Ausmaß definiert sein, bis zu welchem dieses Strategiedokument auf die ermittelte Programmanforderung anspricht – es ist buchstäblich eine Garantie, dass die Academy zu jeder Zeit selbstkritisch ist. Die Anforderungen sind nach einer Reihe von obligatorischen Fragen („Ja/Nein“) und ausführlicheren Fragen gewichtet und klassifiziert. Diese Fragen stellen hauptsächlich eine Möglichkeit für die Academy dar, sich ständig bewusst zu sein, dass ihre Standards jederzeit eingehalten werden.

Das Potential eines Geschäftsbedarfs kennzeichnet die indirekten Konsequenzen im Zusammenhang mit der Verwendung des vorgeschlagenen Programms, ganz gleich ob es hinsichtlich der Analyse und Bewertung der Auswirkung seiner Verwendung oder der Beurteilung seiner möglichen Entwicklung ist.



Die Konzepte hinter den Eignungs-Kriterien können auch durch die folgenden Fragen ausgedrückt werden:


Anwendbarkeit:

1.1: Was wird in der ermittelten Programmanforderung festgelegt? Ist es eindeutig, wer das vorgeschlagene Programm für welche Anwendungen nutzen sollte?

Relevanz:

1.2: Bis zu welchem Grad benötigt die Teilnahme am vorgeschlagenen Programm Unterstützung, um die ermittelten Anforderungen zu erfüllen?

1.3: Deckt die ermittelte Programmanforderung die wesentlichen Merkmale ab, die notwendig sind, um den ermittelten funktionellen Bedarf des Studenten zu unterstützen?

1.4: Wie sieht dessen funktionsgemäße Vollständigkeit aus?

1.5: Wurde die ermittelte Programmanforderung so entworfen, um auch die erforderliche Bewertung zu berücksichtigen? Was sind die existierenden oder geplanten Mechanismen, um die Bewertung zu implementieren?

1.6: Wie berücksichtigt die ermittelte Programmanforderung die Anforderungen bezüglich der Zugänglichkeit?

Eine zusätzliche Analyse der künftigen Ergebnisse und der indirekten Konsequenzen der Teilnahme an dem vorgeschlagenen Programm schließt die Bewertung der Anforderungen ab; die Kriterien, die mit dieser Analyse verbunden sind (gruppiert unter den Potential-Kriterien) konzentrieren sich auf die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit dem Einfluss der Auswahl sowie mit der möglichen Entwicklung des Programms.

Die Beurteilung der Nutzungswirkung bedeutet die Ermittlung der Risiken und Möglichkeiten, die durch das vorgeschlagene Programm auftreten. Diese Ermittlung ist eine erste Stufe, und eine Auswertung ist auf einer globalen Ebene erforderlich. Sie könnte in einer zweiten Stufe in einer ähnlichen Analyse in Zusammenhang mit der Implementierung der ermittelten Programmanforderung verfeinert werden.

Die Analyse der möglichen Entwicklung der ermittelten Programmanforderung bedeutet den Blick auf ihre Skalierbarkeit zu richten, mit anderen Worten, bis zu welchem Ausmaß das System entweder einen steigenden Arbeitsaufwand auf eine einfache und direkte Weise verarbeiten kann oder es ohne weiteres vergrößert werden kann.

Erweiterbarkeit ist auch eine mögliche Entwicklung; sie zeigt den Grad an, bis zu welchem die ermittelte Programmanforderung auf andere Bereiche übertragen werden kann. Erweiterbarkeit auf einen anderen Bereich von formaler Spezifikation wird verbessert, wenn es eine verbundene Methodik gibt.

Die Stabilität eines Geschäftsbedarfs ist eng mit der Qualität des Aufrechterhaltungsprozesses verbunden. Instandhaltbarkeit spricht die Leichtigkeit an, mit der eine formale Spezifikation verändert werden kann, und analysiert die Steuerung der Entwicklung der ermittelten Programmanforderung, einschließlich der Verbreitung neuer Versionen und der Stabilität des Aufrechterhaltungsprozesses.

Die Konzepte hinter den Potential-Kriterien können auch durch die folgenden Fragen ausgedrückt werden:


Auswirkung:

1.7: Wie wirkt sich die Auswahl dieses vorgeschlagenen Programms aus? D.h. was sind die ermittelten Risiken und Möglichkeiten?

1.8: Was sind die finanziellen Auswirkungen? Wie hoch sind die angefallenen Kosten? Was sind die Vorteile?

1.9: Welches sind die organisatorischen Auswirkungen? Gibt es eine Beständigkeit im Prozess? Gibt es Geschäftsprozesse die geändert werden sollten? Wie hoch ist der Umfang des vorgesehenen Change-Managements (d.h. Training...)?

1.10: Was sind die Aspekte der Privatsphäre? D.h. Konsequenzen der Auswahl und weitere Verfahren, um Privatsphäre zu gewährleisten?

1.11: Wie hoch ist die Auswirkung auf den Verwaltungsaufwand?

Skalierbarkeit:

1.12: Inwieweit kann das vorgeschlagene Programm auf die Größe des Bedarfs angepasst werden, d.h. seine Fähigkeit, eine steigende Zahl von Umsetzungen und /oder die Interaktionen zwischen diesen Umsetzungen zu unterstützen.

Erweiterbarkeit:

1.13: Bis zu welchem Grad oder wie einfach ist das vorgeschlagene Programm auf einen anderen Bereich erweiterbar?

Stabilität:

1.14: Für wie lange hat dieser Geschäftsbedarf existiert?

1.15: Wie lange kann es und seine späteren Modifikationen verwendet werden und doch die Qualität aufrechterhalten?

1.16: Wie oft und mit welcher Art Änderung werden neue Versionen veröffentlicht?

1.17: Waren diese Änderungen vorhersagbar? Wurden diese Änderungen kontrolliert?

1.18: Wurden irgendwelche Probleme in Bezug auf „Rückwärtskompatibilität“ für vorherige Versionen des ermittelten Geschäftsbedarfs gemeldet/dokumentiert?

1.19: Welcher Aufwand ist für eine Organisation, die den ermittelten Geschäftsbedarf verwendet, notwendig, um auf eine neue Version zu aktualisieren?

Wartbarkeit:

1.20: Ist der Aufrechterhaltungsprozess der ermittelten Programmanforderung stabil?

1.21: Profitiert die ermittelte Programmanforderung von einem starken Customer Support?

1.22: Gibt es eine zuständige Stelle, die regelmäßig die ermittelte Programmanforderung hinsichtlich der Entwicklung der Anforderungen und der verfügbaren Technologien bewertet?

Es muss gegenwärtig einen vordefinierten Prozess geben, um sicherzustellen, dass jeder einzelne Student eine gerechte Beurteilung erhalten kann. Dieser Prozess muss eine klare, akkurate und unmissverständliche Plattform bieten, von der aus der Student die Möglichkeit hat, an einem relevanten Examen teilzunehmen, das den Wissensstand, der durch die Teilnahme am ermittelten Geschäftsbedarf erreicht wurde, testen wird. Das damit verbundene Examen muss zwei klare Kriterien erfüllen -

1. Bewerten, was der Lernende weiß und tun kann
2. Anrechnen, was der Lernende weiß und tun kann

Es muss eine unternehmensweite Richtlinie sein, dass der Student / potentielle Student im Mittelpunkt von allem steht, was gemacht wird. Das Unternehmen muss zuverlässige und klare Informationen über den ermittelten Geschäftsbedarf und die damit, nach erfolgreichem Abschluss, verbundenen Qualifikationen zur Verfügung stellen.

EEin interner Überprüfungprozess ist erforderlich, um die gerechte Benotung innerhalb jedes Assessments zu gewährleisten. Ein gesonderter interner Bewerter ist zur Durchführung dieser Kriterien erforderlich, um zu gewährleisten, dass es keinen Interessenkonflikt gibt und dass die Benotung vollkommen konsistent und fair bleibt.

Konsistente Kontrolle und Selbstbewertung müssen permanent stattfinden – idealerweise sobald jedes Studienprogramm zum Schluss kommt. Diese Selbstbewertung muss einem ganzheitlichen Ansatz entsprechen und sollte nicht auf einen einmaligen, spezifisch ermittelten Geschäftsbedarf begrenzt werden. Das gesamte Unternehmen sollte kritisch geprüft werden, um zu gewährleisten, dass die vordefinierten Standards zu jeder Zeit eingehalten werden.

Die Konzepte hinter den Bewertungskriterien können auch durch die folgenden Fragen ausgedrückt werden:

Aufrechterhaltbarkeit:

1.23: Besteht die Möglichkeit, eine klare, akkurate und unmissverständliche Plattform zur Verfügung zu stellen, auf der ein Student Zugang zu seiner entsprechenden Bewertung hat?

1.24: Sind alle Informationen bezüglich der zugehörigen Qualifikation verlässlich und klar beschrieben?

1.25: Ist es möglich, auf die beschriebene Bewertung rechtzeitig und unkompliziert zuzugreifen?

Überprüfung:

1.26: Wurde ein interner Prüfer bestimmt?

1.27: Gibt es eine klare Trennung zwischen dem Fragesteller und dem internen Prüfer?

1.28: Kann der interne Prüfer auf die abgeschlossenen Prüfungen zuzugreifen, um die Ergebnisse zu überwachen, und um dadurch Unvoreingenommenheit zu gewährleisten?

1.29: Besitzt der interne Prüfer die relevante Qualifikation oder erforderliche Erfahrung, um seine Pflicht auf zufriedenstellende Weise zu erfüllen?

Bewertung:

1.30: Ist das Bewusstsein überall im Unternehmen vorhanden, dass die Verantwortung, um sicherzustellen, dass die vorbestimmten Standards des ermittelten Geschäftsbedarfs hoch bleiben, hauptsächlich der Anbieter trägt?

1.31: Wurde eine besondere Person ernannt, die verantwortlich ist, um sicherzustellen, dass die notwendige Planung, die Ressourcen und das Engagement zu jeder Zeit bereitgestellt werden?

1.32: Ist es allgemein bekannt, dass kontinuierliche Verbesserung das große Ziel des gesamten C.I.A.-Prozesses ist und dass dieser Prozess mehr Transparenz schaffen soll?

1.33: Ist es jedem Mitarbeiter bewusst, dass das Eigentum und das Verstehen dieser Richtlinie durch das Management und die Mitarbeiter absolut ausschlaggebend ist?